Wir sind's!

Die WirZeit-Idee

 

Ich tu, was ich gern tu oder neu anfangen möchte, und lade andere dazu ein.

Das nennen wir dann ein
WirZeit-Projekt!

 

Und das Schöne ist: Auch wenn ich mich beschenken lasse und an einem WirZeit-Projekt teilnehme, mache ich ein WirZeit-Geschenk. Ich trete dann ebenfalls aus meinem gewohnten Kreis heraus und mache neue Begegnung möglich. Und ich unterstütze andere, mit ihren Geschichten herauszukommen. Mindestens drei Leute sollen es sein, die bei einem WirZeit-Projekt zusammentreffen, also eine Gruppe.

 

So manches, was man allein oder im Freundeskreis, Arbeitsleben, Ehrenamt oder sonst wo schon gern tut, kann zu einem WirZeit-Projekt erweitert werden. So können mehr Leute davon erfahren, daran teilhaben oder auch, wenn gewünscht, aktiv mitgestalten. Es braucht nur die drei WirZeit-Projekt-Zutaten: Selbst gestalten, schenken, Leute zusammenbringen. 

 

Hier im WirZeit-Internetportal kannst Du gute Beispiele und viel Anregung für ein gemeinsames bürgerschaftliches Selbstbewusstsein finden.

Unterschiedlichste Projekte, Menschen, Gruppen und Kulturen, die oft neben einander her leben, kommen zusammen auf eine Plattform. Sie stehen hier für ihre Verbundenheit zum größeren Ganzen des Zusammenlebens. 

 

Mit WirZeit-Projekten, also mit WirZeit-Geschenken, die in unserem Umfeld neu sind, 

  • vervielfachen und stärken wir das Zeitschenken, das es schon gibt in Nachbarschaft, Straße, Jugend- oder Erwachsenen-Szene, Verein, Gemeindeprojekten, Schulgemeinde und allen Arten von Netzwerken.
  • Alles zusammen ist WIRZEIT.

WirZeit steht für die Schönheit des menschlichen Miteinanders, worin schon immer die Wurzeln des gesellschaftlichen Zusammenhalts liegen.

 

 

Ja, lieber Leser, liebe Leserin,

wenn Dich unsere Idee anspricht, lass es wirken!

Was tust Du gern? Was möchtest Du gern mit anderen teilen? Oder was würdest Du gern Neues starten? 

 

Vielleicht fällt Dir auch gleich was ein oder Du schenkst grad was in dieser Art. Dann mach auch das bekannt, als gute Nachricht und Beispiel. 

Wir freuen uns über alle, die die WirZeit-Idee, wo immer sie gerade leben und unterwegs sind, einfach benutzen, umsetzen und bekanntmachen. Schick uns gern auch eine Projekt-Bekanntmachung zu - an info@wirzeit.de.

 

Gutes Gelingen wünschen

Bettina, Ingrid, Peter, Thomas und Werner *

 

 

Wenn Du WirZeit fördern willst,

vielleicht auch grad kein Projekt zum Starten oder Mitmachen hast:

Sei gern ein WirZeit-Botschafter oder eine WirZeit-Botschafterin, oder gründe eine WirZeit-Gruppe (auch ein WirZeit-Projekt). 

Erkundet und macht bekannt,

wo überall in Eurem Umfeld Zeit für Zusammensein geschenkt wird

und wo Leute zusammen da was Neues, also ein WirZeit-Projekt, gestartet haben oder gerade starten.

Erforscht, welche persönlichen Geschichten von Euch selbst oder anderen 

sonst noch zu interessanten Projekten werden könnten. 

 

Das genauere Anschauen der eigenen Talente, Wünsche und Ideen

geschieht oft leicht in guten Gesprächen, wie auch in gegenseitigem Coaching und Beraten und ist allein schon persönlich bestärkend.  – Und für sich eine runde Sache, ganz ohne Umsetzungsdruck.

Tu nur das, was Du wirklich gern tust.

 

 

 

 

 

Lies mehr über das Schenken in der Gesellschaft

Weitere Anregungen für Wirzeit-Projekte

Hier kannst Du mehr über die Vorgeschichte von WirZeit erfahren

 

 

* Bettina arbeitet mit Bewegung, Massage und Beratung im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements; Ingrid berät und betreut in einem Internat Kinder und Jugendliche mit gesundheitlichen Problemen; Peter ist passionierter Musiker und als IT-Anwalt in einem internationalen Konzern tätig; Thomas lehrt Tai Chi-Entspannungskunst für jugendliche Straffällige und in der beruflichen Fortbildung; Werner ist Grafiker und vielfach engagiert als bildender Künstler.

Wir haben uns alle mal im Raum Gießen kennengelernt, wo die meisten von uns auch noch leben. Das ist, etwa 60 Kilometer nördlich von Frankfurt am Main, in Mittelhessen, wo sich die WirZeit-Idee in verschiedenen bürgerschaftlichen Projekten und durch das Zutun noch manch anderer Leute über die Zeit entwickelt hat.