Schule - Lernen in WirZeit

 

Du kannst auch aus dem, was Du gern lernen möchtest ein WirZeit-Projekt machen.

 

  • Gemeinsam lernt es sich besser. WirZeit-Projekte können auch als schulische und Ausbildungs-Projekte zustande kommen. Und sie können auch gut als Experimentierfeld für zukünftige berufliche Tätigkeit genutzt werden.
  • Ein neues Projekt ist immer ein Experiment. Man kann viel dabei lernen. Findet es  in der Schule statt, dann ergibt es sich meistens von selbst, dass da auch freie Zeit mit hineinfließt, oder es ist sowieso mit den anderen Lebensbereichen der Schüler und Schülerinnen verbunden.
  • In manchen Ländern lernt man auch in den Schulen ganz viel in Projekten, weil das Lernen so am besten gelingt. Auch in vielen deutschen Schulen wird das Projektlernen und das zusammen Lernen in Projektgruppen immer wichtiger genommen.
  • Schüler und Schülerinnen lernen in selbstorganisierten Projekten mit selbstgewähltem Lernstoff. „Tu, was Du gern tust.“ SchülerInnen gehen ihrer ureigenen Lernlust nach oder entdecken sie wieder, wenn sie den Freiraum haben und annehmen. Der fachliche Lernstoff gewinnt in den Projekten lebenspraktischen Sinn und der Fachunterricht selbst verbindet sich stärker mit der Lebenswelt der SchülerInnen.
  • Wenn Kinder und Jugendliche mehr Verantwortung für ihr Lernen übernehmen, freuen sich sowohl Eltern als auch Lehrer und Lehrerinnen, nach manchmal anfänglichen Zweifeln, über mehr Entlastung. LehrerInnen werden eher Lernbegleiter und finden so Zeit, auf die einzelnen SchülerInnen stärker einzugehen.

  • Wenn Kinder und Jugendliche mehr Verantwortung für ihr Lernen übernehmen, lernen auch alle Beteiligten mehr – Eltern, LehrerInnen, die Schule insgesamt, die ganze Gemeinde. Durch die Vielfalt der Lernthemen, die sich die SchülerInnen wählen, erfahren sie viel mehr, über das, was die SchülerInnen wirklich bewegt. Dabei wird auch die Schule noch mehr zu Schulgemeinde und Gemeinde wird mehr zu Schule. Im Falle von Schulpartnerschaften sind solche Lernprozesse überregional bis international.

  • Die Schule ist ein wichtiger Ort für bürgerschaftlichen Zusammenhalt. Umfragen zeigen, dass Schüler heute mehr Mitsprache- und Mitgestaltungsrechte in der Schule einfordern. Schule und Ausbildung sind Lernorte. Wo besser, als dort, lassen sich die Projekte entwickeln, anstoßen und unterstützen, die gutes Miteinander, Nachbarschaft, Frieden, Natur- und Klimaschutz fördern? – Lernen für die Zukunft ist Gestalten der Zukunft.
  • Die Schulen, besonders die Ganztagsschulen, arbeiten heute immer mehr mit bürgerschaftlich Aktiven, also Menschen die Zeit schenken, zusammen. Das sind einzelne ehrenamtliche MitarbeiterInnen und das sind Vereine, die ebenfalls eine Trägerschaft für WirZeit-Projekte von Kindern und Jugendlichen übernehmen können.